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Dies ist eine Geschichte über Anna, anlässlich ihres 19. Geburtstages- verfasst von MIR. BEI nicht Sinn ergeben nicht wundern -> BEABSICHTIGT!!!

Eure Sanja

Die Anfänge:

Es war einmal ein kleines blondes Mädchen- um die Wahrheit zu sagen, war sie eigentlich groß, aber das KLEIN ist ein Gag von mir- dem Erzähler. Hallo mein Name ist Ajnas und ich bin jetzt Studentin, was mich dazu berechtigt an Protesten teilzunehmen, höhergreifende Diskussionen zu führen und Studentenfutter zu essen.

Aber der springende Punkt ist, dass ich eine Geschichte kenne, die EUCH oder vielleicht auch DICH in eine Welt entführen wird, die weder Zeit noch Raum kennt(Ok! Ok! Zeit ist relativ, das ist mir schon klar, aber ich versuche hier intelligent zu wirken, also bitte dürfte ich jetzt weiter machen! Mein Gott!) und schon gar keine logischen Regeln.(Ladies and Gentlemen, please fasten your seatbelt and don´t ask any question, we are going to start our flight in 3, 2, 1, 0 seconds!)

…. es war ein kleines blondes(zwinker, zwinker) Mädchen.

Sie war in der Blüte ihres Lebens und wie es sich für Studentinnen gehörte saß sie jeden Tag in ihrem Speicher unter der alten Trauerweide am Fluss und las das Buch einer Feministin(deren Name ich hier nun wirklich nicht nennen möchte *hust Hillary Clinton hust*) mit dem Titel 3 Gründe wieso ich keine Kinder bekommen sollte, keinen Mann heiraten sollte und mein erstes Mal mit einem Fremden haben sollte.

Anna war ein glückliches Mädchen, auch wenn sie gerne Leute mit dem Kopf gegen die Wand schlug, war sie im Herzen zahm und friedlich, was auch ihren Hang zu Justin Timberlakes Lovestoned erklärte. PS: sie war die Stalkerin, die Justin anzeigen musste!! Aber(!) hallo sie würde Künstlerin(Modern Art) werden, die tragen nicht nur Jesusschlapfen, weiße Socken und lange Harre, wie es ein gewisser Herr Prof. Binder tat und noch immer tut, sondern sie tragen auch super Gesundheitsschuhe und stalken nun mal. Das ist und bleibt auch so und jetzt Schluss mit diesen dämlichen Fragen.

Und nun meine lieben Freunde, würde ich gerne mit der eigentlichen Geschichte beginnen.

Es war ein Herbsttag, wie ihn Anna mochte: 18 Grad Celsius, ein wenig bewölkt, nicht zu warm nicht zu kalt. „Ein gewöhnlicher Tag.“, denkt man sich natürlich, doch genau das war er nicht und die kleine Anna spürte das. Sie wusste, dass es ein außergewöhnlicher Tag sein würde und nicht nur weil ihr nun klar geworden war, dass sie einst in Paris- Stadt der Liebe, Mode und Kunst, sowie ungebildeten Einwohnern, in einem Atelier leben würde und eine kranke Beziehung zu einem Künstler haben würde, der so aussehen würde →

und eine Puppe, die so aussehen würde→

Jaja wir wissen alle wie es enden wird!
Etwas lag in der Luft und erreichte sogar Annas Speicher und nein es war nicht Tante Rezis Rindsbraten mit Knödel, sondern ein mythisches Geheimnis. „Na toll, jetzt muss ich auch noch mein Buch weg legen und nach sehen, da ich in dieser blöden Geschichte die Protagonistin bin! Na wenn´s sein muss!“, dachte sich die kleine Anna und stand zögernd auf. Eine leichte Brise umhüllte ihre Nase und tanzte spielerisch durch ihr Haar, als sie nun draußen war. In diesen Moment sah sie, wie eine Göttin in einer griechischen Landschaft aus und Basil Hallward hätte seine Seele an den Teufel verkauft um sie nur ein einziges Mal, malen zu dürfen, während sie ihn einfach stehen gelassen hätte.

Sie sah sich nun um und auf einmal erblickte sie am Himmel ein fliegendes Geschöpf, dass ihr unbekannt und unheimlich vorkam. Es war ein Testral, ein fliegendes knochenartiges Pferd, dass man nur sehen konnte, wenn man den Tod gesehen hatte und das hatte die kleine Anna getan, denn sie hatte ihren kleinen Hund Marx verloren. Auf dem Rücken dieses Wesen schwebte in Annas Augen ein dicker Junge, den sie sofort kannte. Es war….TO BE  CONTINUED

Es war Peter Hoeritsch, anmutig hielt er die Arme ausgestreckt und sein majestätisch dunkler Umhang, der seinen Adoniskörper zierte, flatterte voller Leidenschaft hinter ihm her, als wollte er sagen „Mein Meister, ich folge dir, ich bin dein nur dein.“ Nach einigen Sekunden verlor der Testral an Höhe und Anna wich einige Schritte zurück, damit er landen konnte. Eine ungewöhnliche Traurigkeit ging von dem Tier aus und das junge Mädchen wusste, dass es schrecklich sein musste ein solches Gewicht, wie das des Jungen ertragen zu müssen.

„Kleine Anna…“, er wurde unterbrochen. „Klein? Ich will ja nichts sagen, aber ich bin größer als du.“ Der anmutige Junge war irritiert, doch beschloss seine Ansprache fortzusetzen: „ Kleine Anna! Es ist Zeit! Ich werde deinen Körper, deine Seele und deine Sinne auf eine Reise durch die Unendlichkeit entführen, damit dir der Kosmos deine Lebensaufgabe und damit auch den Sinn deines Lebens mitteilen kann! Nimm meine Hand und halte dich gut an meiner magischen Kette fest und du wirst niemals verloren gehen.“

Das kleine Mädchen war fassungslos, denn noch nie hatte sie so eine peinliche Kette gesehen, was sie ihm auch sofort sagte. Der Junge war schockiert und Anna musste lachen, was ihn noch mehr erzürnte. Nach einigen Minuten beruhigte er sich und Anna fragte ihn, ob sie nun starten könnten, da sie in 12 Tagen noch eine Amsterdam-Reise vor sich hatte, um noch einige Besorgungen zu erledigen. „Bis zu 5 Gramm sind erlaubt und ein Gramm versuchen ist besser als fluchen“(Geschichten aus Annas Leben, sowie der schönen neuen WeltS.72 f) sagte sie zu Peter. Kurz danach erhob sich das unheimliche Tier in die Lüfte und trug beide durch unbekannte Welten und Dimensionen, in denen sie SEEEEEHR eigenartige Geschöpfe erblicken sollten.

„Anna….Anna…..ich flehe dich an.“, flüsterte Orlando Bloom, als er den Hals des jungen Mädchens sanft umfasste. Doch als sie die Augen aufmachte, sah sie nur den dicken Jungen vor sich und war stinksauer.
„Anna! Wir sind in der ersten Dimension!“ „Na und?“, dachte sie sich.
„Dies ist die Dimension des Ringes, ein uraltes Erbe, das dein erster Wegweiser sein sollte, doch Vorsicht denn sie birgt viele Gefahren!“(Gefahren tz, von wegen, das war die schwulste Dimension die es gab!) „Oh mein Gott, nimmst du Drogen?“, fragte das Mädchen zynisch. „Wenn du den Ring nicht bis zum Sonnenuntergang finden solltest, wirst du niemals verstehen!“, schrie Peter, bevor er verblasste. Anna war zwar irritiert, doch die Drohung des Jungen hatte ihr Angst gemacht und sie beschloss den dämlichen Ring zu suchen.
Plötzlich…to be continued!

3 Comments Add your own

  • 1. CrAzY aNnA  |  April 6, 2008 at 6:22 pm

    endlich snaja..ich bin stolz auf dich… ;-)
    ps. ICH MAG GOYA NICHT, wie oft noch…

    Reply
  • 2. Sanja  |  April 8, 2008 at 6:01 am

    jajaja ich glaube das hardcorelernen hat deine sinne völlig vernebelt ;-)

    Reply
  • 3. Sanja  |  April 8, 2008 at 6:02 am

    jajaja ich glaube das hardcorelernen hat deine sinne vernebelt ;-)

    Reply

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